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Friedrich Garenfeld
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Friedrich Garenfeld erhebt seine Stimme 

 

 

 
 
Rheinische Post vom 02.12.1989
 
Trauerbeflaggung und Protestmarsch
 
Die Unternehmerschaft Düsseldorf hat ihre Mitgliedsbetriebe gebeten, die Fahnen vor den Werkstoren auf Halbmast zu setzen.
In ihrer Mitteilung heißt es: „Die Wirtschaft sieht in der Ermordung des Chefs der Deutschen Bank, Dr. Alfred Herrhausen, einen Anschlag nicht nur auf den Betroffenen und die von ihm repräsentierte Bank, sondern auf das Wirtschaftssystem in unserem freiheitlichen Staat“.
 
Zu einem Protestmarsch hat der Düsseldorfer Unternehmensberater Friedrich Garenfeld für Montag aufgerufen. Er führt ab 18.00 Uhr von der Deutschen Bank an der Königsallee zum Corneliusplatz und zurück über die Benrather Straße zur Marxkirche. Hier versammeln sich die Teilnehmer zu einem ökumenischen Gottesdienst.
 
 

 
 
 
Bild Zeitung vom 05.12.1989
 
Schweigemarsch gegen den feigen Mord
 
Sie trugen Fackeln, Transparente: 4.000 Düsseldorfer zogen gestern Abend schweigend über die KÖ- ihr Gedenken an Dr. Alfred Herrhausen, den ermordeten Chef der Deutschen Bank. Unter ihnen viele Bank-Mitarbeiter, Ratsherren, auch OB Klaus Bungert und Bürgermeister Josef Kürten.
 
Zum Schweigemarsch aufgerufen hat der Unternehmensberater Friedrich Garenfeld. „Für mich ist der gemeine Mord ein Anschlag auf unseren Rechtsstaat, seine Gesellschaft und Wirtschaft. Über die Benrather Strasse zogen die Menschen in die Marxkirche. Dort hielten Pastor Moll und Pfarrer Dr. Zimmermann eine ökumenische Gedenk-Andacht.
 
 


Die meiste Zeit geht dadurch verloren,

dass man nicht zu Ende denkt. 


Alfred Herrhausen